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Melk an der Donau

 „Melk wird klimafit!“ ist das Motto der Melker Photovoltaik-BürgerInnenbeteiligung 2021. Die Stadt Melk bietet hiermit die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende teilzunehmen.

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luftaufnahme melk

Die Stadt Melk gibt als Bezirkshauptstadt beim Klimaschutz die Richtung vor: Bei aktuellen und künftigen Stadtentwicklungsprojekten werden hohe Ansprüche an Klimaschutz und erneuerbare Energieressourcen gesetzt. So werden in naher Zukunft großflächig Photovoltaik (PV)-Anlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden installiert. Im Rahmen der Umsetzung von lokalen Energiegemeinschaften zählt Melk zu den Pilotgemeinden in NÖ.

Bürgermeister Patrick Strobl steht hinter den Projekten und möchte mit diesen gezielten Maßnahmen den erneuerbaren Energien in Melk den Vorrang geben. Die Wertschöpfung wird dadurch in der Region gehalten und die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen kann reduziert werden.

Ab Juli 2021 wird das „Sonnenkraftwerk Melk“ umgesetzt, damit erzeugt Melk selbst ÖKOstrom. Dazu werden in einem ersten Schritt auf den Dächern bzw. Freiflächen des Feuerwehrhauses Melk, des Wirtschaftshofes sowie auf den Brunnen „Kolomaniau“ und „Spielberg“ Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 192 kWp installiert.

Standorte

  • Feuerwehrhaus Melk, 54 kWp
  • Wirtschaftshof der Stadt Melk, 32 kWp
  • Brunnen Spielberg, 54 kWp
  • Brunnen Kolomaniau, 52 kWp
Leistung 192 kWp
Jahres-Energieproduktion 195.000 kWh
CO2-Einsparung 83,4 Tonnen pro Jahr
Inbetriebnahme 2021
Modulfläche ca. 820 m2

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Wir danken allen unseren UnterstützerInnen!

Bürgermeister Patrick Strobl

Klimaschutz ist für uns in Melk enorm wichtig; mir ist klar, dass dies eines der brennendsten Themen unserer Zeit überhaupt ist. Daher ist es mein oberstes Ziel Melk klimafit zu machen. Mit unserem Sonnenkraftwerk halten wir zudem mehr Wertschöpfung in der Region und können die Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien reduzieren.

Bürgermeister Patrick Strobl
Porträt Sandra Hörmann

Mit Maßnahmen wie dem Sonnenkraftwerk wollen wir den erneuerbaren Energien den Vorrang geben und somit einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung, nämlich hin zu mehr Klimaschutz, machen. Durch die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung schaffen wir es, so viele Menschen als möglich daran aktiv teilhaben zu lassen.

Umweltgemeinderätin Sandra Hörmann

Kooperationspartner

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