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Kirchberg am Wagram/USCKA

Mit dem Sonnenkraftwerk setzt der USC Kirchberg/Altenwörth auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie. 

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Paneele verfügbar!
Foto USC  stadion Kirchberg / Altenwörth

Öffentliche Gebäude liefern einen wertvollen Beitrag zur örtlichen Sonnenstrom-Produktion und Versorgungssicherheit.

Der USC Kirchberg/Altenwörth plant auf dem Dach seines Vereinsgebäudes eine PV-Anlage (20 kWp) inkl. Speicher (25 kWh) zu errichten. Das entspricht dem Haushaltsenergieverbrauch von etwa 5 Haushalten.

Das Besondere an diesem Kooperationsprojekt zwischen dem USC Kirchberg/Altenwörth, der KEM Wagram und der Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich ist die Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Vereinsmitglieder. Diese können sich an der PV-Anlage beteiligen und damit selbst einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Technische Daten

Leistung 20.00 kWp
Jahres-Energieproduktion 19.500 kWh
CO2-Vermeidung 7.5 Tonnen pro Jahr
Inbetriebnahme 2026
Modulfläche ca. 86 m2

Standorte

  • Sportplatz USCKA, 20 kWp

aus
verkauft

Wir danken allen unseren UnterstützerInnen!

BGM Franz Aigner

Vereine sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Gemeindelebens und leisten wichtige gesellschaftliche Arbeit, insbesondere in der Jugendarbeit. Der USC Kirchberg am Wagram/Altenwörth zeigt neben sportlichen Erfolgen auch großes Engagement in diesem Bereich. Mit dem Photovoltaikprojekt wurde ein wichtiger Schritt zur langfristigen Absicherung des Spielbetriebs gesetzt, den die Gemeinde durch passende Rahmenbedingungen gerne unterstützt.

BGM Franz Aigner
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Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, für dieses zukunftsweisende Projekt so viele Spieler, Freunde des Vereins und Sponsoren zu gewinnen, die sich aktiv beteiligen. Das zeigt die starke Identifikation und die enge Bindung an unseren Verein. Dass die Module in so kurzer Zeit vergeben waren, unterstreicht zudem das große Interesse und Vertrauen in dieses Vorhaben.

Präsident Josef Ehn
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Mit dieser Investition können wir einen guten Teil unseres Eigenbedarfs abdecken und dadurch die laufenden Stromkosten deutlich senken. Mein besonderer Dank gilt der Gemeinde als Eigentümerin des Vereinsgebäudes für die geschaffenen Rahmenbedingungen sowie allen unterstützenden Partnern – von der Energie- und Umweltagentur NÖ über die Klima- und Energiemodellregion Wagram bis hin zu Bund, Land NÖ und Sportverbänden. Erst durch dieses Zusammenspiel und die Förderungen wird die Umsetzung in dieser Form möglich.

Obmann Dominik Tillich
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Dieses Projekt ist ein echtes Leuchtturmprojekt, das eindrucksvoll zeigt, wie sich Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz verbinden lassen. Es beweist, was ein engagierter Verein mit Eigeninitiative, guter Planung und der richtigen Unterstützung erreichen kann. Trotz der teils komplexen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen ist ein nachhaltiges Vorzeigemodell entstanden, das auch anderen Vereinen als Inspiration und zur Nachahmung dienen kann.

Manager der Klima- und Energiemodellregion Wagram Stefan Czamutzian

Kooperationspartner